Mein Smartphone und die EED.
Girokontostand, Internet-Volumen  - und jetzt Heizungsverbrauch?

linie

 

25.11.2019

Heutzutage ist es relativ einfach für mich, die Übersicht über einige wichtige Dinge zu behalten – mein Smartphone reicht dafür.

Wieviel Geld habe ich noch auf dem Konto? Reicht diesen Monat noch das Internet-Volumen, um die Serie in der Straßenbahn weiter sehen zu können? Schnell einmal in meiner Auto-App nachsehen, wie viel Zeit ich noch bis zur nächsten Inspektion habe. Vor ein paar Wochen habe ich mir ein Smart-Home angeschafft, jetzt kann ich die Lampen in meiner Wohnung und die Kaffeemaschine von Unterwegs bedienen. Zuletzt habe ich zu dem Smart-Home auch noch Regler für die Heizkörper angeschafft, nun kann ich die auch aus dem Urlaub einstellen. Ich finde das alles wirklich sehr bequem.

In meiner Wohnung hängen an den Heizkörpern kleine Verbrauchszähler und einmal im Jahr kommt jemand vorbei, der die abliest. Mein Nachbar gegenüber ist schon Rentner. Glück gehabt, denn ich komme gut mit ihm aus und er lässt den Ableser in meine Wohnung. Einen halben Tag Urlaub zu nehmen ist bei meiner Chefin immer schwierig.

Ich frage mich, warum alles inzwischen mit meinem Smartphone geht, aber diese kleinen Dinger muss man per Hand ablesen. Da ist ja sogar ein digitales Display dran, trotzdem wird das mit Zettel und Stift abgeschrieben. Warum nicht auch mit dem Smartphone darauf zugreifen? Dann könnte ich ja schon im Verlauf des Jahres sehen, wenn ich irgendwo mehr verbrauche als im Vorjahr. Richtig gut wäre es, wenn mir auch noch angezeigt würde, wieviel ich am Jahresende bezahlen muss, wenn ich weiter die Heizkörper weiter so aufdrehe. Ich halte immer die Luft an, wenn ich die Heizkostenabrechnung bekomme.

Ich habe gelesen, dass die EU eine neue Richtlinie beschlossen hat, die genau das bewirken soll. Von EED wird hier gesprochen, Energieeffizienzrichtlinie. Deutschland muss das in 2020 noch in ein Gesetz einbauen, vermutlich wird die Heizkostenverordnung dafür geändert. Dann müsste mein Vermieter neue Zähler an den Heizkörpern anbringen, die mindesten einmal im Monat den Verbrauch messen und die Daten dann in die Cloud schicken. Die Schweden haben das schon beschlossen. Wenn das in Deutschland auch gemacht wird, wäre das wirklich etwas, das nützt. Die bei eddi24 haben so etwas jetzt.

Damit kann ich endlich sehen, was ich verbrauche und ich weiß wie ich Energie sparen kann – und Geld.
Und ich trage etwas Gutes für den Klimaschutz bei.
Wie die Schweden.

Hannes K. aus Berlin

 

 

Hallo Hannes, danke für deinen Kommentar!
Ja, die Möglichkeit gibt es jetzt bei eddi24. Schau mal hier: EED und eddi24

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